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Kirrweiler | Pfarrkirche [

Pfarrkirche "Kreuzerhöhung"

Sie entstand in der Zeit des Barock (1747) nach Plänen des bekannten Bruchsaler Baumeisters Johann Georg Stahl und ist bereits die vierte Kirche an gleicher Stelle. Am weitaus älteren Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert lassen sich an der Westseite noch teilweise die Anbauten der Vorgängerkirchen erkennen. Im Jahre 1603 wurde er um ein Stockwerk erhöht und erhielt spätgotische Fenster. Nach einem Brand im Jahre 1961 erhielt der Turm einen kürzeren Helm. 1964 ließ der damalige Pfarrer Carl Theodor Schultz die Kirche völlig erneuern und durch Kunstmaler Georg Gschwendtner (Bad Reichenhall) im Rokoko-Stil ausmalen. Bei der umfassenden Renovierung 1995/96 entstand vor dem Hochaltar ein moderner Volksaltar, der von Bildhauer Leopold Hafner gestaltet wurde. Die imposante Orgel, deren Gehäuse und sämtliche Prospektpfeifen noch aus der Werkstatt der früher in Kirrweiler ansässigen Orgelbauerdynastie Seuffert stammen (1809), wurde 1998 durch den Elsässer Orgelbauer Remy Mahler in Anlehnung an die Seuffert’sche Disposition neu gebaut.

Kirrweiler | Freiheitsbrunnen [

Freiheitsbrunnen

Im Rahmen der Dorferneuerung im Ortsmittelpunkt in den Jahren 1990 bis 1992 mit der Rathausrenovierung, der Dorfplatzgestaltung, mit dem Freiheitsbrunnen, dem Freiheitsbaum und dem Volksbank- und Arztgebäude entstand ein, im Sinne der Dorferneuerung, viel beachtetes Ensemble. Die private Sanierung mehrere Anwesen in diesem Bereich runden das Erscheinungsbild des neuen Dorfplatzes harmonisch ab.

Der Freiheitsbrunnen in der Ortsmitte stellt symbolisch das ehemalige fürstbischöfliche Wasserschloss von Kirrweiler dar, das bei der Französischen Revolution zerstört wurde.

Kirrweiler | Rathaus [

Rathaus

Das Gebäude wurde um 1725 als Amtshaus errichtet. Die Steine hierfür holte man vom ruinösen „Oberschloss“. Der Vorgängerbau, 1670 erstmals als Oberamtshaus erwähnt, wurde beim Franzoseneinfall 1674 niedergebrannt.

Zur napoleonischen Zeit ging das Anwesen in Privatbesitz über, gelangte 1826 durch Tausch wieder in den Besitz der Gemeinde und wurde als Schulhaus umgebaut. Bis zum Neubau der Schule 1963 diente es dieser Funktion.

Nach neuerlichem Umbau wird das Gebäude als Rathaus der Ortsgemeinde Kirrweiler genutzt.

Kirrweiler | Brunnenhaus [

Brunnenhaus

Das in den Anfängen wohl aus dem 18. Jahrhundert entstandene Gebäude ist mit seiner Fachwerkkonstruktion als ehemals kleinbäuerliches Anwesen ortsbildprägend. Nachdem private Sanierungsbemühungen scheiterten, erwarb die Gemeinde im Jahre 2009 das Anwesen. Das Haupthaus wurde entkernt und im Erdgeschoss als durchgängiges Brunnenhaus umgebaut. Die Zahl 7 hat in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung. So wurde hier mit den 7 Brunnenausläufen der Bogen zur Bedeutung Kirrweilers als ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe zu Speyer gespannt. Aufgrund historischer Recherchen wurde auch ein Teil des entlang der südlichen Grundstücksgrenze verlaufenden Mühlgrabens als Wasserlauf wieder hergestellt.

Kirrweiler | Dreifaltigkeitskapelle [

Dreifaltigkeitskapelle

Errichtet wurde die Dreifaltigkeitskapelle 1682 als Stiftung der frommen Witwe des Schaffners Jakob Kalt. Die kleine Kapelle mit dem zierlichen Dachreiter wurde damals außerhalb des Dorfes am Weg nach Maikammer neben dem Alsterbach erbaut. Nahe diesem Platz sollten zu früheren Zeiten auch die Fremden, die nicht auf dem Friedhof um die Kirche ihre letzte Ruhe finden durften, bestattet worden sein. Die Kapelle wurde als kleine Rechteckanlage mit Kreuzgewölbe und offener Vorhalle gebaut. Sie wurde als Andachtskapelle ohne Sanctarium genutzt. Beeindruckend war der schlichte Eingang zur Kapelle und das Gemälde der heiligen Dreifaltigkeit aus dem 19. Jahrhundert. In den Jahren 1979/80 wurde die Kapelle renoviert.

Hier fand das berühmte Gefecht von Kirrweiler (28. Mai 1794) statt, das ein Meilenstein in der Karriere Blüchers war: Hier, bei dem kleinen Wallfahrtskirchlein auf damals freiem Feld oberhalb des Maikammerer Tores, erfolgte Blüchers Angriff auf die Franzosen. Es war dies einer jener Husarenstreiche, wie sie den Nachruhm des legendären preußischen Heerführers begründeten. Mit dem Gefecht von Kirrweiler zur Generalität erhoben begann Blüchers Aufstieg zum legendären "Marschall Vorwärts", wurde er von einem Heerführer der Koalitionsarmee zum international geachteten Helden der Befreiungskriege - und schließlich zum Sieger über Napoleon.

Kirrweiler | Edelhof [

Edelhof

Seit dem Mittelalter besaß Kirrweiler ein Wasserschloss, das in den Wirren der Französischen Revolution abgerissen wurde. Bei der Burganlage besaßen die Burgmänner (Ritter und Ministerialen) ihre Häuser – es waren die Edlen von Kirrweiler.

Erbaut wurde der „Edelhof“ Ende des 16. Jahrhunderts. Nach der Französischen Revolution wurde das Gebäude an Private veräußert. Die Gemeinde konnte Zug um Zug das Anwesen erwerben und baute den „Edelhof“ zwischen 1983 und 2000 in mehreren Bauabschnitten zum Dorfgemeinschaftshaus um.

Kirrweiler | Jüdischer Friedhof [

Jüdischer Friedhof - Judenbad - Synagoge

Der jüdische Friedhof wurde 1867 durch die Gemeinde Kirrweiler angelegt; damals lebten in Kirrweiler 84 jüdische Einwohner. Die Gemeinde verkaufte 1943 den Friedhof einem Winzer zur Anlage eines Obstgartens. Die Grabsteine wurden auf einen auswärtigen Lagerplatz deportiert. Nach dem Krieg mussten „politisch belastete“ Bürger die Steine zurückholen und wieder aufstellen. Seit 1976 übernimmt die Gemeinde den Unterhalt des Friedhofs. Von der 1766 eingerichteten Synagoge in der Schlossstraße ist noch die südseitige Mauer mit den Rundbogenfenstern vorhanden. Durch Abriss eines südlich angrenzenden Gebäudes wurden diese Fenster freigelegt. Der Vorbesitzer des Hauses Kirchstr. 4 entdeckte im Keller seines Gebäudes ein Judenbad (Mikwe). Der spätere Eigentümer legte 1980 das Bad frei und machte es auch der Öffentlichkeit zugänglich. Es wird angenommen, dass das Bad noch aus dem 17. Jahrhundert stammt.

Kirrweiler | Pfarrgarten [

Pfarrhaus und Pfarrgarten

Das barocke Pfarrhaus und der weitläufige Pfarrgarten wurde 1753/54 unter Bischof von Hutten erbaut. Als Baumeister wird Johannes Georg Stahl vermutet. Das Anwesen wurde Anfang der 1960er Jahre unter Pfarrer Carl Theodor Schultz mit Hof und Nebengebäuden stilgerecht renoviert.

Heute wird der barocke Garten vom Heimat- und Kulturverein ehrenamtlich gepflegt und stellt ein Kleinod inmitten des historischen Dorfkerns dar. Zur Kirchweih (Kerwe) oder im Rahmen der „Offenen Gärten“ öffnet die Pfarrei Hof und Pfarrgarten.

Kirrweiler | Jakobsweg [

Jakobsweg

Jakobswege sind historische Pilgerwege, die in die nordwestspanische Wallfahrtsstadt Santiago de Compostela führen. Dort soll nach christlicher Überlieferung der Apostel Jakobus der Ältere (span: Santiago) begraben sein. Pilger können auf mehreren Routen die Pfalz durchqueren, um dem Ziel Santiago de Compostela näher zu kommen. Drei davon verlaufen von Worms und Speyer kommend in westlicher Richtung nach Metz, wobei die Pilger im Kloster Hornbach (Kreis Südwestpfalz) das Grab des heiligen Pirminius besuchen können. In südlicher Richtung führen Wege am Hochrheinufer und am Haardtgebirge entlang nach Strasbourg. Heute gibt es in Wissembourg, Sarreguemines und Saarbrücken Anbindungen an die weiterführenden Pilgerwege in Frankreich. Kirrweiler liegt an der mittleren Ost-West-Route, die von Speyer über Geinsheim, Duttweiler nach Hambach führt. Von dort aus erreicht sie durch das Elmsteiner Tal über Johanniskreuz das Quellgebiet des Speyerbachs.
Der historische Jakobspilgerweg führt von Speyer kommend an unserer Marienkapelle und auch an unserer Pfarrkirche vorbei.

Kirrweiler | Marienkapelle [

Marienkapelle "Mater dolorosa"

Die Geschichte der Wallfahrtskapelle reicht ins hohe Mittelalter zurück. 1399 wurde an diesem Ort eine kleine Feldkapelle eingeweiht. Das hier aufbewahrte Vesperbild der Muttergottes erfreute sich alten Urkunden zufolge großer Verehrung seitens der "Inwohner hiesigen Fleckens als der angelegenen Nachbarschaft". Am 2. Juni 1769 wurde die heutige Kapelle eingeweiht, deren Pläne auf den Bischöflichen Baumeister Leonhard Stahl zurückgehen. Den Bemühungen von Dechant Franz Stephan Anfang des 19. Jahrhunderts, die Wallfahrt auszuweiten, setze Bischof Matthäus von Chandelle enge Schranken: Er verfügte 1825, dass in der Kapelle nur an den Muttergottestagen sowie an Freitagen und bei Sterbefällen eine Stille Messe gelesen werden dürfe. 1964 ließ der damalige Pfarrer Carl Theodor Schultz die Kapelle völlig erneuern und durch Kunstmaler Georg Gschwendtner (Bad Reichenhall) im Rokoko-Stil ausmalen.

Kirrweiler | Schlössel [

Schlössel

Das Fürstbischöfliche Wasserschloss bildete mit seinen zum Teil noch erhaltenen Nebengebäuden wie Edelhof, Marstall und Schaffnerei (= Schlössel) einen eigenen und eigens zu verteidigenden Bezirk innerhalb von Kirrweiler.

Die eigentliche Marienburg - mit Ehrenhof und Renaissancegarten - lag südlich hinter den heutigen Anwesen Schloßstraße 14 a und 16 und war von der Schaffnerei aus (heute Schlössel) zudem über eine lederne Hängebrücke erreichbar.

Das heutige Schlössel wurde 1768 nach den Plänen des Baumeisters Leonard Stahl errichtet und umfasste den fürstbischöflichen Zehntkeller, der bereits im Jahre 1505 gebaut wurde. Hier wurde der Weinzehnt der Ämter Deidesheim, Edesheim und Marientraut abgeliefert.

Kirrweiler | Schlossweiher [

Schlossweiher

Im 3. Abschnitt der Flurbereinigung, die ab 1980 durchgeführt wurde, entstand der landschaftsprägende Schlossweiher. Er dient neben der Hochwasserrückhaltung auch zur Naherholung und erfüllt als Biotop wichtige ökologische Aufgaben. Mit der Modellierung des Geländes konnten durch die Anlage einer Kaltluftschneise erhebliche Verbesserungen bei den angrenzenden Weinbergen erreicht werden.

Kirrweiler | Riedweiher [

Riedweiher

Der Riedgraben wurde im Rahmen der Flurbereinigung renaturisiert und erhielt eine parallel verlaufende Auenzone. Hier entstanden ein weiteres Rückhaltebecken mit 21.000 m3 Inhalt und eine großflächige Rohrrichtzone.

Die Freizeitanlagen entlang des Riedgrabens wie Reblandhalle und Tennisplätze dienen sowohl der Erholung als auch der sportlichen Betätigung.

Kirrweiler | Nickelsee [

Nickelsee

Im Rahmen der Flurbereinigung entstand ab 1980 der nach dem Vorsitzenden der Aufbaugemeinschaft Hermann Nickel benannten „Nickelsee“. Er wurde vornehmlich als Hochwasserrückhaltebecken angelegt und prägt mit seiner Baumkulisse das Landschaftsbild. Vernetzte Grünstreifen und auch grüne Einzelanlagen wurden in diesem Bereich durch die Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern geschaffen. Dadurch werden ökologisch wichtige Ziele wie z. B. die Verbesserung des Kleinklimas erreicht.

Kirrweiler | Mehrgenerationenplatz [

Mehrgenerationenplatz

Am Kropsbach spielten seit Menschengedenken gerne die Kinder. Der hier vorhandene Spielplatz wurde in den letzten Jahren von einer Eltern- und Bürgerinitiative in ehrenamtlicher Arbeit als natur- und erlebnisorientierter Mehrgenerationenplatz ausgebaut.

Die beeindruckende Gesamtanlage in einer landschaftlich reizvollen Umgebung ist mittlerweile ein Anziehungspunkt für alle Generationen.

Kirrweiler | Venninger Turm [

Venninger Turm

Kirrweiler war im Mittelalter mit einer Ortsbefestigung (Stadtmauer) umgeben. Ein ausgeklügeltes System von Wasserläufen entlang dieser Umgebungsmauer sollte feindliche Angriffe abhalten. Neben dem Dietrichsturm an der Nordwestseite des historischen Ortskerns mit dem alten Wallgrabenbereich ist noch der südliche Wehrturm teilweise erhalten. Da hier der Ortsausgang Richtung Venningen verläuft, erhielt dieser Turm den Namen „Venninger Turm“. Über die Straße spannte sich eine Toranlage, die im Laufe der Jahrhunderte der Spitzhacke zum Opfer fiel. Die Toranlage war so eng, dass während der Revolutionskriege die durchmarschierenden Franzosenheere ihre Kanonen über das angrenzende Feld um Kirrweiler herum fahren mussten.

Etwas nördlich sind noch die Reste des ehemaligen Wassersperrturmes zu sehen, der für einen gleichmäßigen Wasserstand im, das Dorf umlaufenden Wassergrabens, notwendig war.

Kirrweiler | Unser Kirrweiler [

Kirrweiler/Pfalz

Kirrweiler wird 1201 erstmals urkundlich erwähnt, obwohl die Endung „weiler“ darauf hindeutet, dass das Dorf in der Karolingerzeit (8. – 9. Jh.) entstanden ist. Ab 1280 nutzten die Speyerer Fürstbischöfe die Wasserburg als Sommerresidenz und bauten sie insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert aus. Ab 1481 war Kirrweiler Amt, später Oberamt und erlebte einen bedeutenden Aufschwung. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche Häuser des 16. Jh. mit Toren aus der Renaissancezeit und Gebäuden aus der Barock- und Rokokozeit. Während der französischen Revolution wurden das Wasserschloss und andere Gebäude zerstört und verwüstet. Als wichtigster Bau erstrahlt heute die renovierte Pfarrkirche aus dem Jahr 1749 in neuem Glanz. Der frühere Marstall „Edelhof“ wird seit seiner Renovierung als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Sehenswert sind u.a. das barocke Rathaus und Pfarrhaus sowie Reste der Stadtmauer.

Kirrweiler | Altes Rathaus [

Altes Rathaus

Wann das älteste Rathaus gebaut wurde, wissen wir nicht. Im Jahre 1686 wird von einem „Rathausbau“ berichtet, nachdem 1674 das bis dahin genutzte Gebäude abgebrannt war. Ein älteres Gemeindewappen mit der Jahreszahl 1577 lässt vermuten, dass hier bereits ein Rathaus stand.
Das 1686 errichtete Rathaus wurde bis 1964 als Amtsgebäude genutzt. Beim Bau holte man Steine vom ruinösen „Oberschloss“ (Altenkirrweiler). Eine Jahreszahl lässt erkennen, dass in diesem Haus 1722 ein Gewölbe erneuert und 1758 ein Obergeschoß darauf gesetzt wurde. Seit 1964 dient das bisherige Schulhaus als Rathaus. Das alte Rathaus wurde von Frau Irmgard Schubert gekauft und vorbildlich restauriert.

Kirrweiler | Copyright [

Copyright

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